Pfizer bringt generisches Viagra auf den Markt

Ab dem 1. Juni 2013 steht Ärzten, Apothekern und Patienten exklusiv eine generische Version von Viagra in der Originalgalenik zur Verfügung: Sildenafil Pfizer. Das Generikum basiert auf dem bewährten Viagra-Wirkstoff Sildenafil. Das Generikum basiert auf dem bewährten Viagra-Wirkstoff Sildenafil. Damit profitieren Patienten von der über 20-jährigen Erfahrung, die Pfizer in der wirksamen und sicheren Vermeidung von Erektionsproblemen gesammelt hat.

Bereits vor dem Patentablauf von Viagra am 22. Juni 2013 kann Pfizer eine kostengünstige, generische Version des Originalpräparats anbieten. Die Anforderungen an die Qualität und die Sicherheit des Arzneimittels bleiben die gleichen: Pfizer legt bei jedem Schritt des Herstellungs- und Vertriebsprozesses allerhöchsten Wert auf die Produktqualität.

Sildenafil Pfizer wird in drei verschiedenen Dosierungen angeboten: 25 mg, 50 mg und 100 mg. Es stehen unterschiedliche Packungsgrößen zur Verfügung: 4, 12 und 24 Tabletten. Sildenafil Pfizer wird sich von Viagra durch die Verpackung und die Tablettenfarbe unterscheiden - die rautenförmigen Tabletten sind weiß statt blau.

Viagra und Sildenafil Pfizer sind verschreibungspflichtige Medikamente. Sie müssen immer von einem Arzt verschrieben und in einer Apotheke oder zertifizierten Online-Apotheke erworben werden. Viagra wird auch nach dem Patentablauf in bewährter Form erhältlich sein.

Markenikone Viagra

Die Markenikone Viagra hat eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen: Seit ihrer Einführung im Jahr 1998 wurden weltweit mehr als 1,8 Milliarden Viagra-Tabletten an mehr als 37 Millionen Männer ausgegeben - davon über eine Million Männer in Deutschland. Viagra wirkt durch eine hochpotente und hochselektive Hemmung des Enzyms PDE-5 und verstärkt den Blutfluss in den Penis. Dadurch hilft das Medikament Männern, eine hohe Erektionsqualität mit einer entsprechenden Erektionshärte zu erreichen und die Erektion aufrechtzuerhalten. Es war das erste Präparat dieser Wirkstoffklasse. Da mit der Zunahme typischer Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus und Bluthochdruck auch die Prävalenz der Erektilen Dysfunktion steigen wird, ist der Bedarf an zusätzlichen Behandlungsoptionen groß.

Quelle: Pfizer Deutschland GmbH

Mai 2013 Printversion

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