Sildenafil-Generika nur mit Rezept vom Arzt!

Wenn Viagra® am 23. Juni 2013 seinen Patentschutz verliert, kommen etwa 20 bis 30 günstige „Nachahmerpräparate“ auf den Markt. Diese „Sildenafil-Generika“ sind nicht nur vergleichbar gut wirksam und sicher wie das Original, sie sind allesamt auch nur mit einem Rezept vom Arzt erhältlich. Jedes Sildenafil-Generikum ist als zugelassenes Arzneimittel verschreibungspflichtig", erklärt Dr. med. Wolfgang Bühmann, Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. (BDU), „und nur mit einem Rezept sind Sildenafil-Generika dann in der Apotheke erhältlich.“ Bühmann warnt eindringlich davor, Sildenafil bei Internethändlern zu bestellen, die kein Rezept verlangen. „Jeder, der Sildenafil-Generika rezeptfrei anbietet, wird möglicherweise gefälschte Produkte verkaufen – und die sind nicht nur illegal, sondern deren Einnahme kann auch gefährlich werden. Denn niemand weiß, welche Stoffe in dieser „Waschküchenarznei“ enthalten sind, da die Fälschungen natürlich keiner staatlichen Arzneimittelkontrolle unterliegen.“

Neue Studien: Erektionsstörungen sind Warnsignale für Herzkrankheiten & Diabetes

Zwei aktuelle Studien konnten erneut bestätigen, dass Erektionsstörungen ein Warnsignal für Herzkrankheiten und Diabetes Typ-2 sind [1, 2]. „Fast die Hälfte aller neu diagnostizierten Typ-2-Diabetiker leidet der neuen Studie zufolge an ED“, erklärt Dr. med. Axel-Jürg Potempa (München), „und das kann ich aus meinem Praxisalltag bestätigen.“ Darüber hinaus festigt sich ED gemäß einer weiteren Studie als Risikofaktor und Vorbote für Herz-Kreislauf-Erkrankungen [1]. „Ältere Herz-Risiko-Patienten mit Erektionsstörungen sollten nach der ED-Erstdiagnose stets zum Herzspezialisten überwiesen werden, damit der Gesundheitszustand des Herz-Kreislauf-Systems überprüft werden kann“, empfiehlt Potempa. Ironie des Schicksals: Ausgerechnet der Viagra-Wirkstoff Sildenafil (zur Behandlung von Erektionsstörungen) sollte noch stärker auf seine Wirksamkeit zur „Kardioprotektion“ untersucht werden, so das Fazit einer weiteren Untersuchung [3]. „Sildenafil ist eine wichtige Therapieoption bei ED. Wenn Mann mit der Einnahme gleichzeitig noch sein Herz-Kreislauf-System stärken kann, dann ist das doppelt zu begrüßen“, so Potempa. Vor dem Hintergrund betrachtet, dass PDE5-Hemmer wie Sildenafil gemäß einer weiteren Studie auch eine effektive und sichere Therapieoption für Männer mit Begleiterkrankungen sind [4], erscheint der Viagra-Wirkstoff eine geeignete Wahl für Männer mit ED.

„Oftmals sind jedoch die hohen Kosten der Viagra-Tabletten ein Hemmnis – doch das wird sich ändern, da bereits seit 1. Juni das erste, etwa 80% günstigere Sildenafil-Generikum von Viagra-Originalhersteller Pfizer erhältlich ist“, erklärt Potempa. Und ab 23. Juni, wenn das Viagra-Patent offiziell endet, werden zahlreiche Sildenafil-Generika unterschiedlicher Hersteller folgen. Alles, was Mann dazu wissen muss, bietet das neue, firmen- und produktneutrale Infoportal www.sildenafil-generika.de

[1] Minerva Urol Nefrol. 2013 Jun;65(2):109-115: Review of erectile dysfunction and cardiovascular risk.
[2] J Endocrinol Invest. 2013 May 20. [Epub ahead of print]: The SUBITO-DE study: sexual dysfunction in newly diagnosed type 2 diabetes male patients.
[3] Curr Pharm Des. 2013 Apr 10. [Epub ahead of print]: Sildenafil and Cardioprotection.
[4] Expert Opin Pharmacother. 2013 May 16. [Epub ahead of print]: An update on pharmacological treatment of erectile dysfunction with phosphodiesterase type 5 inhibitors.


Quelle:Sildenafil-Infoportal, Uwe Knop, Postfach 1166, 65701 Hofheim a.Ts.
Telefon: 069/17071735
E-Mail: kontakt@sildenafil-generika.de
www.sildenafil-generika.de


Juni 2013

fusszeile

 
       © 2003-2018 pro-anima medizin medien   –   impressum   –   mediadaten   –   konzeption
  –   datenschutz