Nutzen des Diodenlasers in der BPH-Therapie

Wolfgang Mauermayer-Preis auf dem DGU-Kongress verliehen

GlaxoSmithKline stiftet Preisgeld von 5.000 Euro


Der diesjährige Träger des Wolfgang Mauermayer-Preises ist PD Dr. Michael Seitz, leitender Oberarzt der Urologischen Klinik und Poliklinik an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Verliehen wurde der mit 5.000 Euro dotierte und von GlaxoSmithKline (GSK) gestiftete Preis im Rahmen des 62. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) vom Tagungspräsidenten Prof. Wolfgang Weidner.


Laudator Prof. Wolfgang Weidner (links), Tagungspräsident des DGU-Kongresses 2010, Prof. Klaus Höfner (2. v. l.), Vorsitzender des Arbeitskreises BPH der Akademie der Deutschen Urologen, und Dr. Reiner Betz (rechts), Senior Medical Advisor bei GSK, überreichten den Wolfgang Mauermayer-Preis an PD Dr. Michael Seitz (2. v. r.), leitender Oberarzt der Urologischen Klinik und Poliklinik an der Ludwig-Maximilian-Universität München.

Diodenlaser in klinischen Studien erprobt
Mit der Auszeichnung wurden die klinischen Studien von Seitz zur Therapie der BPH mit dem Diodenlaser gewürdigt. Das Kernstück seiner umfassenden klinisch-wissenschaftlichen Arbeit bildet seine Habilitationsschrift zur Wirkung der Diodenlaser auf biologisches Gewebe. Nach erfolgreichen in-vitro, ex-vivo und in-vivo Untersuchungen konnten die Diodenlaser mit verschiedenen Emissionsschwellenlängen (940, 980 und 1.470 nm) in klinischen Studien erprobt und in die Serienreife transportiert werden.
Der Wolfgang Mauermayer-Preis wird jedes Jahr an urologisch tätige Wissenschaftler/innen verliehen, die sich auf dem Gebiet der Erforschung neuer Diagnose- und Therapiemöglichkeiten der BPH besonders ausgezeichnet haben. Vergeben wird er zu Ehren des Münchner Urologen Professor Wolfgang Mauermayer.


Quelle: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, München


Oktober 2011

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