Astellas Pharma veranstaltet 3. Androgenrezeptor-Meeting
Uro-onkologische Grundlagenforschung in einem interdisziplinären Format diskutiert


Zum dritten Mal fand am 23. April 2016 das interdisziplinäre Androgenrezeptor-Meeting in Frankfurt statt. Ziel dieses, vom Münchener Unternehmen Astellas Pharma organisierten Expertentreffens war es, über die aktuelle uro-onkologische Grundlagenforschung auf dem Gebiet des Androgenrezeptors zu diskutieren. Dies geschah unter Beteiligung von anerkannten Vertretern aus Klinik und Labor. Der Androgenrezeptor spielt für das Prostatakarzinom eine zentrale Rolle, denn er ist nicht nur für das Fortschreiten der Erkrankung, sondern auch für deren Behandlung von essentieller Bedeutung.

Im Fokus der dritten interdisziplinären Androgenrezeptor-Gesprächsrunde deutscher, österreichischer und Schweizer Fachvertreter aus Urologie, Onkologie, Pathologie und Molekularbiologie stand die Diskussion über molekulare Mechanismen, die für das Fortschreiten des Prostatakarzinoms eine Rolle spielen könnten. Unter anderem wurde hierbei das Zusammenspiel des Androgenrezeptors mit verschiedenen alternativen molekularen Signalwegen beim Prostatakarzinom diskutiert.

Der Vorsitzende des Expertentreffens, Prof. Dr. Glen Kristiansen vom Uniklinikum Bonn, sieht in dem Veranstaltungsformat einen wichtigen Schritt zum tieferen Verständnis der molekularbiologischen und signalvermittelten Ursachen des fortschreitenden Prostatakarzinoms: „Der direkte Austausch mit den Kollegen über neueste Forschungserkenntnisse schafft ein umfassenderes Wissen, welches wichtig ist für das molekulare und auch klinische Verständnis dieser Krebserkrankung. Gerade hinsichtlich immer neuer therapeutischer Optionen und Therapiekonzepte beim Prostatakarzinom ist ein solch interdisziplinärer Ansatz essentiell.“

Das Androgenrezeptor-Meeting findet jährlich statt und nimmt somit einen festen Platz im wissenschaftlichen Veranstaltungskalender ein.

Quelle: Astellas Pharma GmbH

April 2016

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