Sport und das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken
Die Ergebnisse einer prospektiven Studie lassen eine mäßige, inverse Assoziation zwischen langfristiger intensiver körperlicher Aktivität und dem Risiko, an fortgeschrittenem und letalem Prostatakrebs zu erkranken, erkennen. Eine Verringerung des Risikos für PCa wird erst mit sehr intensiver körperlicher Aktivität erreicht

Blasenkrebs
Genomische Unterschiede führen zu ungleichen Ergebnissen einer neoadjuvanten Chemotherapie
Patienten mit sekundärem MIBC haben gegenüber Patienten mit primärem MIBC bei neoadjuvanter Chemotherapie ungünstigere klinische Ergebnisse.

Blasenkarzinom
Unterschiedliche klinische Ergebnisse nach radikaler Zystektomie
Untersuchungen der Besiedlung und prognostischen Bedeutung von CD8-exprimieren­den TILs in organbegrenzten und organüberschreitenden Urothelkarzinomen der Harnblase ergaben nach radikaler Zystektomie diskrepante klinische Ergebnisse.

Kein Risiko für aggressiven Prostatakrebs infolge Testosteron-Behandlung
Bei den Männern einer großen „inception cohort“ (Anfangskohorte) mit niedrigen Testosteronspiegeln und normalem PSA-Wert, stand der Testosteronausgleich nicht mit erhöhtem Risiko für aggressiven Prostatakrebs oder Prostatakrebs jedweden Schweregrades im Zusammenhang.

Endogenes Testosteron und Risiko für Prostatakrebs
In einer gemeinschaftlichen Analyse wurde im epidemiologischen Rahmen untersucht, ob Männer mit einer sehr niedrigen Konzentration an zirkulierendem freiem Testosteron ein vermindertes Risiko für Prostatakrebs haben.

NMIBC
Intravesikale Gemcitabin-Instillation bei Verdacht auf niedriggradiges NMIBC
Patienten mit niedriggradigem NMIBC, profitieren von einer intravesikalen Gemcitabin-Instillation unmittelbar nach Resektion des Tumors. Im Vergleich zur Instillation einer Kochsalzlösung resultierte mit Gemcitabin ein signifikant reduziertes Rezidivrisiko.

Kasuistik
Wiederkehrender Aszites bei Blasenkrebs-Patientin als Pseudoprogression unter Anti-PD-1-Immuntherapie
Bei Krebspatienten, die mit Immuntherapie behandelt werden, kann sich ein wiederholter Aszites aufgrund raschen Einstroms aktivierter T-Lymphozyten in das Peritoneum als Pseudoprogression manifestieren.

Prostatakarzinom
Prostatabiopsie-Risikokalkulator
Der neue PBCG-Risikokalkulator basiert auf der Grundlage zahlreicher zeitgenössischer Biopsie-Kohorten und hat im Vergleich mit dem gegenwärtig mit am häufigsten verwendeten Risikorechner PCPTRC überlegene Leistungsmerkmale.

Solide Tumoren
Immun-modifizierte Kriterien zur Erfassung des Ansprechens auf eine immunonkologische Therapie
Einige Aspekte der Immun-modifizierten RECIST-Kriterien sind relevant für die Prognose eines Therapievorteils mit immunonkologischen Therapien, wohingegen andere Aspekte weiterer Modifikationen bedürfen. Die Erfahrungen mit imRECIST wurden bisher nur für Atezolizumab erhoben und können ohne Validierung nicht auf andere Immuntherapien verallgemeinert werden.

Lokalisierter Nierentumor
Aktive Überwachung mit und ohne verzögerte Intervention
Aktive Überwachung mit und ohne späterer Intervention ist bei sorgsam geführten Patienten eine sicherere Vorgehensweise. Die Entscheidung zur Intervention fällt überwiegend in die ersten zwei bis drei Jahren der aktiven Überwachung.

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom (mCRPC)
Therapieoptimierung durch individuell angepasste Strategien
Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie wurden Studien präsentiert, die auf individueller Ebene zu einer Verbesserung der Prognose bei Patienten mit mCRPC beitragen könnten. Eine Optimierung der Therapie wäre durch eine personalisierte Therapieplanung auf Basis der Identifikation individueller Treibermutationen möglich.

Symptome des unteren Harntrakts und Blasenkrebsrisiko bei Männern
Das Vorliegen von LUTS – insbesondere zögerliches Wasserlassen – steht bei Männern mit der Entwicklung von Blasenkrebs signifikant im Zusammenhang.

Nierenzellkarzinom
Peri-operative Morbidität bei Lymphknotenresektion
Die Lymphknotenresektion bei Durchführung einer Nephrektomie geht mit einer geringen Rate an Komplikationen einher und kann ohne größere perioperative Morbidität durchgeführt werden.

Androgendeprivationstherapie bei nicht metastasiertem Prostatakarzinom
Freies Testosteron besserer Prädiktor für Kastrationsresistenz als Gesamttestosteron
Nach sechs Monaten einer Androgendeprivationstherapie mit einem LHRH-Agonisten scheint das freie Testosteron ein zuverlässigerer Prädiktor für sich anbahnende Kastrationsresistenz zu sein als das Gesamttestosteron.

„Liquid Biopsy“ beim Prostatakrebs
Präzisionsonkologie mithilfe zirkulierender Tumorzellen?
Zirkulierende Tumorzellen gehören als Biomarker zum klinischen Instrumentarium in der Behandlung bei Prostatakrebs. Bei Patienten mit lokalisiertem Prostatakrebs setzt ihre Anwendung erweiterte Detektionsverfahren voraus. Bei Patienten mit fortgeschrittenem/metastasiertem Prostatakarzinom ist die Quantifizierung isolierter CTC als mehrfach verifizierter prognostischer Parameter etabliert.

Prostatakrebs: Schlechte Prognose bei Männern mit Diabetes
Neue Erkenntnisse darüber, warum Prostatakrebs bei Männern, die an Typ-2-Diabetes leiden, so aggressiv ist.

Immunsystem und Androgenblockade bei Prostatakarzinom
Risiko für Reaktivierung von Varizella zoster steigt
Patienten mit Prostatakarzinom haben ein höheres Risiko, an einer Gürtelrose zu erkranken, wenn sie im Verlauf der Behandlung eine Hormontherapie erhalten.

Bipolare Androgentherapie bei kastrationsresistentem Prostatakrebs
Supraphysiologische Testosteronspiegel sind in der Lage, pharmazeutische Effekte in Androgenrezeptor-überexprimierenden Prostatakrebszellen auszuüben, die zur Inhibition des Prostatakrebswachstums führen.

Precision-Studie: Paradigmenwechsel in der Prostatakrebs-Diagnostik
Eine internationale Studie stößt einen Paradigmenwechsel in der Prostatakrebs-Diagnostik an: Wie die Ergebnisse der multinationalen Precision-Studie belegen, liefert die Kombination aus einer MRT-Untersuchung mit anschließender alleiniger gezielter Fusionsbiopsie präzisere Ergebnisse als die herkömmliche ultraschallgesteuerte Biopsie zur Erkennung von Prostatakrebs.

ONKO-Leitfaden - neue App für Ärzte mit praxisrelevanten Informationen zu verschiedenen Tumoren
Die neue App „ONKO-Leitfaden“ für onkologisch tätige Ärzte und medizinisches Fachpersonal bietet bei Fragen, die sich im klinischen Alltag stellen, schnelle und gezielte Unterstützung. Sie enthält neben möglichen Therapiealgorithmen einen Überblick über aktuelle Aspekte des Therapieprozesses, Kurzdarstellungen der verfügbaren Wirkstoffe, Informationen zum Nebenwirkungsmanagement und zur Nachsorge.

Patientenleitlinie zum Blasenkrebs
Der Ratgeber vermittelt laienverständlich den aktuellen, evidenzbasierten medizinischen Wissensstand hinsichtlich empfohlener Untersuchungen für die Diagnostik sowie Optionen der Behandlung und Nachsorge der zweithäufigsten urologischen Krebserkrankung.

Aktueller Stand der fokalen Therapie des Prostatakarzinoms
Im Spannungsfeld zwischen Active-Surveillance (AS) und radikalen Therapieformen des lokoregionären Prostatakarzinoms (PCa) besteht eine zunehmende Nachfrage nach fokalen Therapiemöglichkeiten.

Fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom
Cabozantinib ist überzeugende Option für die Zweitlinie

Chemotherapie – ein wichtiger Bestandteil in der Behandlung des mCRPCs
Aktuelle Daten unterstreichen die hohe Wirksamkeit von Cabazitaxel bei Patienten mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (mCRPC) nach Docetaxel-Versagen.

„Pap-Test für den Mann” zur Früherkennung HPV-bedingterKarzinome
HPV-bedingte Karzinome sind nicht nur ein Frauen-Thema. In Europa erkranken jährlich über 15 000 Männer an Karzinomen durch HPV16 oder HPV18. Mit dem Schnelltest Prevo-Check® können Urologen jetzt auch Männern eine Früherkennungsuntersuchung anbieten.

Leuprorelinacetat beim hormonabhängigen Prostatakarzinom
Neudefiniertes Kastrationsniveau von unter 20 ng/dl (0,7 nmol/l): Verzögerte Progression, verlängertes Überlebent

Fortgeschrittenes Prostatakarzinom
Anwendung von Eligard® 22,5 mg und 45 mg in der täglichen Praxis bewährt

Kastrationsresistentes Prostatakarzinom
Cabazitaxel: Im klinischen Alltag wirksam und verträglich

Kastrationsresistentes Prostatakarzinom
Denosumab verhindert oder verzögert das Auftreten von Knochenmetastasen

Denosumab 120 mg:
Neue Hoffnung für Patienten mit Knochenmetastasen

Leuprorelinacetat als 6-Monatsdepot:
Effektive Senkung der PSA- und Testosteronspiegel bei verlängerten Dosierungsintervallen

Zweitlinientherapie des metastasierten Urothelkarzinoms:
Vinflunin bringt Vorteile bezüglich des Überlebens und der Verträglichkeit

Hormonrefraktäres Prostatakarzinom:
Jevtana® – Erste zugelassene Second-line-Therapie nach Docetaxel


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